FabGuy

FabGuy (401)

Das bin ich...

Picasa zickt unter Linux bei Maps

Da ich ne Menge Fotos habe (ich LIEBE Schnappschüsse), habe ich nach einer Fotoverwaltung mit Gesichtserkennung gesucht. Leider, leider kommt da praktisch nur Picasa von Google in Frage. Da meine Bilder auf einer Ext3-Platte liegen, habe ich Picasa unter Linux installiert. Argh... erster Tiefschlag: hier gibt es nur die 3.0 Beta, welche keine Gesichtserkennung mit bringt. Bisserl Google hat geholfen: Man kann den Windows-Kram der Version 3.5 einfach über die 3.0 bügeln, da sowieso nur Wine gestartet wird. Gesagt, getan und gefreut. Funktioniert prima und es macht Spaß dem Teil beim Personen-Erkennen zu helfen. Dumm nur, dass ich auch noch "Places" angeben wollte - da legt sich Picasa unter Linux direkt auf die Bretter. Und wenn man dann Picasa wieder startet - legt es sich gleich wieder hin. Da hat es dann mit der Fehlersuche etwas gedauert und gefunden habe ich nur einen Work-Around: Problem when pressing “Places” workaround: To…

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Hochzeit auf Rumänisch

Letztes Wochenende sind wir mal eben 3.000 Kilometer durch Europa gejettet um einer Hochzeit beizuwohnen. Zuerst ging es mit dem Zug nach München und dann weiter nach Timisoara im Nordosten Rumäniens. Die mit über 400.000 Einwohnern drittgrößte Stadt des Landes liegt in der deutsch geprägten Region Banat. Noch vor zwanzig Jahren trug waren neun von zehn Einwohnern der umliegenden Dörfer deutscher Herkunft. Man sprach auch hauptsächlich Deutsch und lernte Rumänisch in der deutschen Schule als Fremdsprache. Nach dem Zusammenbruch des sozialistischen Regimes Anfang der Neunziger wurde der Weg frei nach Deutschland zurück zu kehren und die Banater Schwaben nutzten diese Gelegenheit. Heute lebt nur noch eine kleine, vergreiste Minderheit von Deutschen in der Region. {phocagallery view=category|categoryid=47|imageid=922} Die wunderschöne Einladung zur Hochzeit erreichte und per Brief im kalten Deutschland und da meine bessere Hälfte günstige Flugtickets fand und auch sonst alles organisierte sagten wir zu. Der erste Schock war sicherlich das…

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Weimarer Tage

Ich melde mich frisch zurückgekehrt vom "Kulturbahnhof" Weimar. Uns hat es heute einigermaßen spontan in die thüringer Goethe- & Schiller-Metropole verschlagen, wo wir den ganzen Tag umgeben von Kultur verbrachten. Angekommen am Bahnhof lächelte uns aber erst Mal ein gelbgesichtiger Unbekannter entgegen - der Grüne (argh... was ne Ironie) Möchtegern-Landtagsabgeordnete Carsten Meyer hat wohl simpsonizeme.com entdeckt und fand das toll für sein Wahlplakat. Aufmerksamkeit hat er jedenfalls bekommen. Nach einem schrecklichen Macchiato im American Diner (das an sich prima aussah und sogar Duff-Beer offeriert), sind wir in der Innenstadt Weimars hin und her getingelt - vom Schiller-Wohnhaus zum Goethe-Platz, vom Nationaltheater (da wo die Weimarer Republik sich gründete) zur Anna Amalia Bibliothek, vom Ginko-Museum zum Platz der Demokratie. Unser Essen bestellten wir im Theater-Café direkt am Theaterplatz - lecker Schnitzel bzw. Rinderroulade. Der Kellner zeigte sich unseren Sonderwünschen gegenüber äußerst hilfsbereit und der Preis war auch okay. Auffällig fand ich…

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Leipziger Land

Die letzten Paar Tage habe ich mich in Leipzig und Umgebung herumgetrieben. Da ich aber faul bin und nicht immer die Canon herum schleppe. An zwei Dingen möchte ich euch aber Teil haben lassen - zum Einen das Exzellente Taschenkaufhaus , dass ihr auch im Internet findet. Dort gibt es tolle Messenger-Bags, Umhänge-Taschen und sonstigen Kram. Angetan haben es mir neckische Netbook-Taschen, die nicht nur in ihrer Form perfekt waren, sondern auch noch Polster und (ganz wichtig) coole Farben und Muster aufweisen. Meine bessere Hälfte war da eher von den Umhängetaschen mit Klick-Fix-Halterung begeistert - die Dinger kann man prima am Fahrrad befestigen (hält so um die 10 Kilo), aber eben auch in der Stadt herum tragen. Die zweite Sache ist die Neuseenlandschaft. Das ist die künstlich geschaffene Seen-Platte nördlich von Leipzig, wo riesige Braunkohle-Tagebau-Löcher mit Wasser gefüllt wurden. Drum herum noch Gras gesät, damit der Boden nicht fortgespült wird,…

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Schön warm hier, ne?

Nach nur knapp fünf Stunden im wundervoll harten ICE-Sitz mit exzellenter Beinfreiheit bis zum Kinn bin ich eben im Ostteil Deutschlands ausgestiegen. Die gefühlten 21°C im Zug wurden durch die Temeraturen eine Vulcanischen Sauna abgelöst.. Vorbei an den ICE-Motoren - kein Unterschied. Vorbei am Stand mit Original Thüringer Rostbratwürstchen - auch kein Unterschied. Ich glaub ich such mir gleich mal nen Nachtzug in Richtung dänischer Grenze und zurück - da kann ich dann vielleicht auch schlafen.

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