FabGuy

FabGuy (401)

Das bin ich...

Was machen bei Atomkrieg?

Was tut man bei einem Atomkrieg? Die Antwort der Amerikaner in den 50ern war einfach: 'Duck and Cover!' {phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=455|float=right|displaydownload=0} Die Paranoiker der Nationalen Volksarmee (NVA) waren scheinbar nicht überzeugt davon, dass ihre Schulbank ausreichend Schutz gegen die Radioaktive Strahlung, die Hitze oder den Wind bietet. Darum haben sie in den Siebzigern eine Bunkeranlage in der Nähe von Bad Düben gebaut. Über einige Hektar der Dübener Heide verstreut liegen mehrere unterirdische Bunker, in denen die Führung der NVA im Fall der Fälle unterkommen konnte um dem Klassenfeind noch eins auszuwischen, ehe der ganze Planet verstrahlt ist. Wie es dort aussah und was es zu entdecken gibt, sehr ihr unter weiterlesen... Zuerst hatte ich etwas Sorge, dass wir keinen Parkplatz bekommen würden, aber am Ende habe ich doch noch ein kleines Plätzlich gefunden: {phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=451|displaydownload=0} Das erste DDR-Gefühl hatte ich, als die Dame vom Kartenverkauf unsere zwei Karten sechs (!) Mal…

Continue reading...

Kostenloses Popcorn - bei einem mittelmäßigen Film

Gestern war ich mit meiner Freundin in "Ein Schatz zum Verlieben" - dem aktuellen Film von Kate Hudson.Eigentlich mag ich die Dame ganz gern - sie erscheint in ihren Filmen clever, sympathisch und attraktiv. Mein Aber gibt es unter weiterlesen... Die Story ist schnell erzählt: Er - Abenteurer, Taugenichts und Sex-Gott Sie - Strebsam, Kopfmensch mit romantischer Ader Der Einstieg des Films ist die anstehende Scheidung des Paars und damit gleichzeitig der Auftakt zur Rückeroberung fürs Happy-End. Natürlich wird auch der Schatz aus dem Titel gefunden. Dem Film fehlt es nicht an guten Einfällen und Gags, aber er ist schrecklich vorhersehbar und seicht. Was den Abend aber trotzdem einen Blogeintrag wert macht? Der exzellente Service der Innenstadt Kinos in Stuttgart - nach einer Stunde Film hat der Projektor den Geist aufgegeben und wir wurden nicht nur in ein anderes Kino verfrachtet um den Rest des Films zu sehen - jeder…

Continue reading...

Frühling in Karlsruhe

Seit gestern scheint der Frühling so richtig angekommen zu sein - in Karlsruhe hat fast den ganzen Tag die Sonne geschienen und ich habe mehrere Meetings auf der Dachterrasse abgehalten - wunderbar! Während das Blumenmeer Ende Februar das erste Mal durchbrach und in etwa so aussah: {phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=519|detail=1|displayname=1|displaydetail=1|displaydownload=0} War es gestern einfach wunderschön und voll: {phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=520|detail=1|displayname=1|displaydetail=1|displaydownload=0} {phocagallery view=category|categoryid=24|imageid=521|detail=1|displayname=1|displaydetail=1|displaydownload=0}

Continue reading...

Hab isch Dreier, weisch?

Ich war in den letzten Tag per Mietwagen im wilden Osten. Bestellt hatte ich einen Z4 Coupé, der leider nicht zu haben war. Zum Ausgleich habe ich folgendes Schätzchen bekommen: {phocagallery view=category|categoryid=23|imageid=446} Das ist ein 320d Coupé - also ein Dieselmotor mit 170 PS. Das Ganze in einer Sportedition und laut BMW-Konfigurator um die 46.000 Euro teuer. Kurz nach der Fahrt habe ich folgende Zeilen notiert:   "Der Kofferraum ist größer als gedacht und der Motor so stark wie gehofft. Die freien Strecken auf dem Weg nach Leipzig nutze ich denn auch voll aus. Ohne die gesetzlichen Begrenzungen zu überschreiten kann ich spüren, wie der Wagen im 4. bis 180 zieht - ab hier gibt es noch zwei Gänge. Erst nach zwei Stunden kann ich endlich testen,wo die Grenze ist - der Wagen zieht im Sechsten bei 245 - ich habe das Gefühl, daß in ihm endlich der Sportwagen erwacht…

Continue reading...

I-don't-want-to-see-you.com

Ich habe diese Woche einen schweren Fehlgriff in der Videothek verbrochen: I-see-you.com Der Film handelt von einem 17-jährigen, der das Haus seiner Eltern mit Webcams vollstopft und das Material im Internet zeigt. Der Plot wird kaum interessanter, als die Familie Wind von dem Geschäft bekommt und man gleich noch ein paar Leute einstellt um die Sache "interessanter" zu gestalten. Der Streifen versucht mit diversen Anspielungen auf die Zeit um 2001 zu Punkten (was sogar passiert, als z.B. die Börsensüchtige Mutter sagt, sie habe nur in große, zuverlässige Unternehmen wie Enron und EM.TV investiert), oder über angedeuteten Sex. Die Lacher bleiben zumeist aus, da die Witze eher grenzdebil bleiben. Auch cinematisch war der Film keine Bereicherung, obwohl man aus den ungewöhnlichen Perspektiven der Webcams sicher etwas hätte machen können - der Kameramann blieb aber offensichtlich lieber bei der klassischen Totalen oder der Amerikanischen Sicht. Also: FINGER WEG!

Continue reading...